schweigende nacht

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schweigende nacht
 
leise
steht der mond
über dem berg
 
trauert
aschfahl ins tal
 
schwarze sterne
rauben meine küsse
 
kein wort von dir
kein blick
erreicht mich
 
in dieser nacht
 
Autorin
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10.02.09
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209
Hallo Mary!
 
Eine gut beschriebene schweigende Nacht.
Allerdings nur bis hier:
 
schwarze sterne
rauben meine küsse
 
Und ab dort schwächt dein Text leider ab.
Zumindest ist das meine Meinung.
 
Habe ich leider schon so oft gelesen.
Vllt deshalb. :?
 
Vllt kannst du ja schreiben:
 
nichts erreicht mich
weder worte
noch dein blick
 
Ist zwar vom Sinn her das Gleiche,
klingt aber sofort anders, oder?
 
Grüße
 
Aichi
 
Autor
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396
Liebe Aichi,
danke dir für Dein Feedback!
 
Also, hm, für mich klingt aber deine Formulierung nicht viel anders als meine ...? Irgendwie ist diese Schlichtheit an dieser Stelle auch durchaus gewollt - um die Trostlosigkeit zu unterstützen...
 
LG
Mary Lou
 
Autorin
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Beiträge
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Ja, ich weiß, dass es nicht anders klingt.
Mir ist in dem Moment auch leider nichts besseres eingefallen. :?
 
Ich finde aber diesen Teil wirklich zu schlicht.
Ich weiß schon was du damit meinst.
Aber so ist es auch zu "einfach" ausgedrückt -
versuche ein Mittelding zu finden.
 
Weiß auch nicht ... tut mir leid. >.<
 
Grüße
 
Aichi
 
Autor
Registriert
05.11.08
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396
Liebe Aichi,
hey, macht ja nix!
Jedenfalls denke ich schon, was du meinst.
Aber ich weiß noch nicht, ob ich dieses Gedicht an der Stelle noch ändern mag ...
trotzdem danke ich dir für den Gedankenanstoß! 🙂
 
Liebe Grüße
Mary Lou
 
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