Seelenleben

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Seelenleben
 
Brennender schmerz
durch dunkle einsamkeit abgelöst
der gefühle dolch steckt in miener brust
 
Mein herz scheint nicht mehr zu schlagen
die realität durch der leibenden auge verzerrt
 
Die asche meiner seele vom winde verweht
der furcht grausame krallen
schlagen sich in meinen leib
 
Des lebens steinerne last
ruht auf mir
 
Gefangen in der seele kerker
bau´ ich meinen sarg aus stroh
die dornenkrone auf dem kopf
 
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hi erstma..
 
ich finde du hast gut dein inneres mit worten ausgrdrückt!!
nur finde ich um deinen worten mehr wirkkung zuverleihen solltest du vielei satzzeichen setzen um die wörter die du hervorheben willst besser herauszuheben...
 
ich rasse irgendwie durch das gedicht durch die vielen Enjabaments^^
 
lg took
 
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Hi,
 
danke für deine Tipps.... die fehlenden Satzzeichen sind beabsichitgt und haben auch einen tieferen Sinn.
 
Durch das Fehlen, soll die Hilflosigkeit und er innere Verlust unterstrichen werden, ebenso durch das kleinschreiben sämtlicher Worte.
 
Aber wie könnte ich denn noch meine Worte unterstreichen?
 
Wenn ich ehrlich bin ist das Gedicht nur so aus einen Moment herraus geboren worden, ohne dass ich mich sehr lange daran aufgehalten habe....... ich bin offen für Kritik und freue mich sehr darüber.
 
Gruß
Semek
 
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