Sehnsucht der Nacht

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In den langen Sommertagen
wagte ich es nicht zu wagen,
mich zu erinnern wie schwer du dich senktest,
mit blauen Edelsteinen die Sonne schenktest.
 
Erzittert und berührt aus einem Traum erwacht,
Edelsteine deine Augen, der Tag die Nacht.
 
Mein Herz schmerzt nie wieder,
ich lege mich nieder,
spüre deinen Atem verraten,
wie sehr wir drauf warten.
Gemeinsam für immer und ewig,
sparsam doch reich, der Liebe glückselig.
 
Ich spüre die Strahlen wieder erwachen,
auf meinem Geist deine Augen lachen.
Während meine Lider sich wieder erschweren,
mir nicht mehr den Zugang zum Schlaf verwehren.
 
So liege ich da glücklich und tot,
im Innern die Liebe, doch außen die Not.
 
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23.08.08
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Hallo AntheaR,
willkommen in der PoetenWG!
Dein Erstling könnte gut als Beispiel dienen, wie man nicht dichten sollte.
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Das Gute ist, die Reime passen, nur ist der Preis dafür zu hoch, denn Ausdruck und Rechtschreibung sowie teilweise auch Form/Rhythmus bleiben leider auf der Strecke.
Aber da bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, schau Dich ein wenig um hier und Du wirst sicher Anregungen für dein Schreiben finden.
LG
Perry
 
  • Perry
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