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Feedback jeder Art So, jetzt schreib etwas!

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  • Freiform
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Ja lieber @Freiform - diese Fragen! Allerdings habe ich mir diese Fragen noch nie gestellt. Weil ich einfach schreiben "muss". In den Anfängen nur, weil ich Schreibmaschinen geliebt habe. Das Tippen darauf war eine Seelenmassage. Anfangs habe ich Texte abgeschrieben. Dafür hat mir mein Vater Goethe, Grillparzer und Nietsche hingelegt. War mir egal. Seitenlang habe ich getippt und die erste Reiseschreibmaschine war mein ganzes Glück. Sie ging bei jedem Besuch zu Freunden, Bekannten, Verwandten mit. Während andere spielten, habe ich alles abgeschrieben, was mir unter die Finger gekommen ist. Klimper, klimper - den ganzen Tag. Das ist mir wohl bis heute geblieben.
Alles hat einen Grund. Vielleicht konnte ich mir damit viele Probleme, Gedanken, Ereignisse von der Seele schreiben und brauchte nie einen Psychiater? Möglich.
Schreiben hat etwas Befreiendes - etwas total sinnliches für mich. Alleine das Hinsetzen und das leere Blatt vor mir entzückt mich schon.
Du siehst lieber Freiform, dass es eine Passion sein kann. Nutzen wir sie, wenn wir die Zeit dazu finden. Lassen wir sie laufen, wenn dem nicht so ist. Es ist ganz einfach.
Schön, dass du deine Gedanken mit uns geteilt hast. Und schreibe, vor allem Geschichten, denn ich glaube, dass dies dein Metier ist. Damit kannst du Menschen wirklich "einfangen". 
Schönen Tag.
Sonja
 
Moin, lieber Freiform
Ich denke, tief im Unterbewusst sein, weißt du es schon! Von deinen Geschichten haben mich besonders diese berührt, gefallen nachdenklich gemacht! Eine Blume Asiens mit Musik untermalt, dazu die wunderschönen Bilder; dein Atem; Großmutter!
Bei mir ist es so! Schreiben macht mich nachdenklich, glücklich und lässt mich oft überrascht zurück!
LG Josina
 
„So, jetzt schreib etwas!“ sagte ich mir. Ich glotze wie hypnotisierend auf den Bildschirm und wartete gespannt darauf, dass Buchstaben den leeren Bildschirm füllten.
Das Gefühl kenne ich, lieber @Freiform. Aber mit dem Schreiben ist es, wie mit anderen Dingen im Leben: Man kann nichts erzwingen. Ich klappe dann immer meinen LapTop zu und widme mich anderen, wichtigeren Dingen. Dass man etwas zu schreiben vermag, ist auch eine Art Luxus und diesen Luxus sollte man nicht überstrapazieren. Sonst schreibt man nachher um des Schreibens willen. Man muss nicht jeden Tag und zu jeder Stunde einen literarischen Erguss raus hauen. Auch hier gilt Qualität geht über Quantität. 
 
Selbst in diesem Forum habe ich mir zu eigen gemacht, nicht immer nach 24 Stunden direkt irgendetwas in den Poetenkanal einzustellen, nur weil ich vielleicht Anerkennung erheischen könnte, die mir eventuell an anderer Stelle versagt ist.
 
Schreiben soll mich nicht als Sucht erfassen sondern mir Spaß machen. In dem Moment, wo es mir Spaß macht, kommt auch meist die Qualität zurück.
 
Liebe Grüße von Melda-Sabine
 
 
 

Maddys Themen
Hallo Freiform,
 
deine Worte haben mich berührt, weil Du sehr gut, wie ich empfinde,  diesen "kreativen" Prozess beschreibst.
Diesen "Druck" loszuwerden, dann auch noch zu passenden Zeiten! Die Gedanken zu sammeln, zu sortieren, abzuwägen, sich an die Ideen bzw. Gedanken zu erinnern und zu gegebener Zeit zu Papier zu bringen und dann ist ja
auch noch der eigene Kopf/ Psyche, der/die Ansprüche stellt! Verflixt nochmal
Ich finde deine Idee mit dem Diktiergrät super!
Ja und das mit den Fragen, tja das ist so eine Sache für sich, aber mach mal weiter... 
Ganz liebe Grüße von Maddy
 
Guten Abend Freiform,
 
komme gerade von meiner großen Enkeltochter. sie ist heute sechzehn Jahre alt geworden und wir hatten einen tollen Tag. Wir haben gelacht und geredet und nach so einem Tag, hat sich für mich eine ganze Welt geöffnet. Es ist noch so vieles ungeschrieben und wartet ungeduldig darauf, dass endlich etwas geschieht. Ich wünschte mir nur einen Teil Deiner Begabung, Dich auszudrücken. Na vielleicht bin ich in zehn Jahren soweit, dann wird meine kleine Enkeltochter sechzehn. Allerdings kann ich mich jetzt schon oft nicht mehr daran erinnern, was ich meiner Meinung nach, bei irgendwelchen Gelegenheiten, schon fertig im Kopf hatte. Manchmal ist es so schlimm, dass ich die Realität der Gelegenheiten selbst anzweifele und gewillt bin, alles auf einen Tagtraum zu schieben. Kurt
 
  • Freiform
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