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Ein nebelverhangenes Bühnenbild.
Eine Spannung im Raum, Haare stehen zu Berge.
Ein Blitzgewitter tobt, zügellos und wild.
Tanzende Schemen aus Licht und aus Schatten.
Jeder versucht einen Blick zu ergattern.
Man hört ein Frage: “Um was gehts denn da?”
“Wer ist in diesem Spektakel der Star?”
Die Antwort geht unter, im steten Getöse,
hinweg gespült in einer Sturmflut aus Worten,
ist es unmöglich, die Wahrheit zu orten.
 
Die Show ist vorbei, der Vorhang geht zu.
Ruhe kehrt ein, nach dem tobenden Sturm.
Die Flut vieler Leiber ebbt nach und nach ab.
Durchblick in dem Schauspiel hat keiner gehabt.
Im Nebel gesehn hat jeder das Seine,
nun sag mir im Stillen, welche Gedanken sind deine?
 
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Hallo Gina,
 
Vielen Dank für die Willkommensgrüße.
Dann hat mein Gedicht genau das erreicht was seine Intention war.
Deine Interpretation war mir noch gar nicht in den Sinn gekommen,
aber genau darum geht es ja, nachzudenken und seine eigenen Gedanken darüber zu machen.
 
Liebe Grüße Zangar
 
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Hallo Zangar,
 
dein Gedicht gefällt mir sehr gut!
 
Liebe Grüße
Carlos
 
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