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Eine Parkbank finden,
in der Sonne, unterm November,
ausruhen und wissen, die großen Wege
sind nicht zu Ende gegangen,
zu weit für deine Zeit.
 
Grau dein Haar
vom Staub der Jahre. Fliehende Jahre,
ein flatternder Taubenschwarm,
durch die Geschichte getrieben,
vertrieben aus ihr.
 
Mitunter das Licht,
und manchmal ein Schatten,
ein Nahen und Fliehen, und du spürst
deine Verlassenheit neu,
die hilflose Stille.
 
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Irgendwie traurig, ein Hauch von einer Einsamkeit, Aufgrund einer nachdenklich ruhigen Situation. Sehr schön geschrieben.
 
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Lieber Nils,
 
eigentlich nicht Trauer, mehr so ein "Ich weiß nicht weiter". Da ist ja noch so vieles offen, dass unser Leben lebenswert wird. Aber keiner weiß, was ist das eigentlich: ein lebenswertes Leben. Und wie es scheint, wurde das Suchen danach kürzlich aufgegeben. Danke, Nils, fürs Reinsehen.
 
Lieben Gruß, Angelika
 
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Hallo Angelika,
dir ist da ein wirklich lesenswertes Gedicht gelungen... Ich mag deine tiefgründigen Gedanken, deine guten Ideen und deine gute Beobachtungsgabe.
Freue mich auf mehr!
Viele Grüße
Stille Wasser
 
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