Stein

  • Volker Harmgardt
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Ein Gedicht
 
Ich wünscht ich wäre ein Stein,
Ganz unförmig und klein.
Ganz tief unten am Meeresgrund,
würde ich liegen ohne Mund.
Alleine zwischen tausenden meiner Art,
und ohne die Möglichkeit einer Satt.
Alleine zwischen tausenden meiner Freunde,
ganz ohne Kummer und ohne Sorge.
Ein Stein, das wünschte wäre ich,
ganz klein und unförmig.
 
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Das sollte Saat heißen. ...ups
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Liebe grüße
 
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Hallo Tabby,
ich vermute mal, Du bist noch neu im Lyrikgeschäft und
versucht etwas zwanghaft Prosa in Reime zu pressen.
Daran ist nichts auszusetzen, ich habs bis heute nicht wirklkich geschafft,
aber es sollte insgesamt doch etwas Künstlerisches erkennbar sein.
Konstruktiv gefällt mir das Grundbild des Steins unter vielen als Metapher
für das Gefühl der Einsamkeit bzw. der Winzigkeit durchaus.
Bei der Umsetzung habe ich aber das Gefühl, dass Dir in der Mitte
die Reimwörter ausgegangen sind und Du dich in Wiederholungen geflüchtet hast.
Wenn Du am Text noch arbeiten willst mache ich dir gerne ein paar Vorschläge,
sollte ich mit meiner Sichtweise daneben liegen, entschuldige ich mich natürlich.
LG
Perry
 
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Natürlich ist die Nachfrage von Jack erlaubt, denn " satt und Saat " sind in
meinen Augen weit auseinander liegende Wörter / Begrifflichkeiten !
Ein Stein ist ein stummer Zeuge seiner Zeit, auch auf dem Meeresgrund.
Das kann man schon mal in lyrische Verse fassen und seine Ideen,
Phantasien, Erfahrungen und Träume reinschreiben. Das Leben schreibt
immer wieder so wundervolle Geschichten und das hier von Tabby ist eine !!!
Gerne gelesen und absolut wirksam !
LG Volker
 
  • Volker Harmgardt
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