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Sterben
 
Es gibt nur wenig auf der Welt
Dass absolut und sicher ist
Zu einer dieser Sachen zählt
Der Tod der auf das Leben folgt
 
Ob Mensch ob Tier
Ob Baum oder Strauch
Ein jeder hat bloß seine Zeit
Die irgendwann zu Ende geht
 
Es ist egal wie wir uns mühen
Gevatter Tod kommt sicherlich
Zu holen uns ins Reich der Toten
Wo dunkle Schatten auf uns warten
 
Die Zeit zuvor auch gut zu nutzen
Ist Sinn und Ziel in unserm Leben
Doch wer von uns kann denn schon sagen
Wie Zeit sinnvoll zu nutzen ist
 
Aber was immer wir erreichen
Am Ende ist nur eines wichtig
Das mit dem sterben unsres Körpers
Nicht die Erinnerung mit uns vergeht​
 
Yannik P. 22.01.2009
 
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es erinnert mich sehr an ein eigenes werk: http://www.dichter-forum.de/wie-die-bltter-im-wind-vt3943.html
 
du erschaffst mit deinen worten eine schöne melodie in meinen ohren. schön geschrieben. zwar vielleicht einen winzigen ticken zu lang, für die "relativ kleine" aussage, aber es ist schon ok so. bei meinem text da bin ich ja selbst etwas ausgelassener.
 
das einzige, was mich beim lesen wirklich stört, ist in stophe 4, der vers 4
sie wirkt zu abgehackt. mein vorschlag wäre:
 
"wie die zeit am sinnvollsten zu nutzen ist"
 
aber änder die stelle bitte nicht im text ab, lass lieber andere das urwerk bewerten.
 
lg alex
 
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