Sternengewitter

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Sternengewitter

 
Das Laute zersetzt das Leise
Entkräftet, dein wehrender Ruf
Stunden gehen auf und ab
 
Sie senkt sich ab,
die Existenz, ein Schnitt durch die Luft,
selbst Hoffnung ist nicht unsterblich
 
Beschlagen sind die Klingen,
dein Lächeln liegt auf meinem Schoß
 
Ich ging wieder,
mit dem Aufbruch des Mondes,
ein Sternengewitter kam auf …
 
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Hallo corey!
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

 
Freut mich, dass du auch nun hier bist.
Schon vor kurzer Zeit habe ich dich hier entdeckt.
 
Ich antworte dir nun hier auf dein Kommentar,
welches du mir ja auch bei poetry.de gemacht hattest,
aber dort mit Bild.
biggrin.png.88941320b1e828a0e0dc32bfc22f758d.png

 
Eigentlich hatte ich schon bei poetry.de erklärt,
um was es in diesem Text eigentlich geht,
nur irgendwie hat der Mod wohl einige Beiträge, warum auch immer,
wieder gelöscht. :?
 
Es ist hier so ...
Du kannst dir sicher vorstellen,
wie es ist, wenn man nach einem Unfall einer Person,
im Krankenhaus auf die Nachricht wartet, ob eben diese Person nun
überlebt hat oder nicht.
Und um dieses Warten geht es hier teilweise und auch um die nicht so
gute Nachricht, die die wartende Person dann letztendlich erhält ...
 
Mit dem "Sternengewitter" wollte ich hier sozusagen den "Zusammenbruch"
der hinterbliebenen Person beschreiben.
 
Obwohl die von dir zitierten Zeilen wirklich gut zu dem Bild passen,
welches du mir bei poetry.de gezeigt hast.
 
Danke für dein Kommentar und
viele Grüße
 
Aichi
 
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