Stimme des Windes

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Ich glaube nicht,

dass du mich hörst.


Der Wind, der meine


Stimme trägt


Er weiß nicht, wohin


Er weiß nicht, warum


Warum ich ihn bitte


Worum ich ihn bitte


Kalte Welt, graue Menschen


Regen, Eis, Sturm


Nur der Wind


Er allein findet zu dir


Doch nicht, solange du


Stumm bist.


Zeige ihm den Weg


Ich bin zu schwach


Bitte – versteck dich nicht


Vor mir


Auch ich bin der Wind.



 
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Klingt für mich eher prosaisch... Die Versform machts noch nicht zu einem Gedicht...
 
Darüber hinaus fehlt mir da drin ein roter Faden... :|
 
lg David
 
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hm - es sollte auf eine Art prosaisch sein. Nicht übertrieben, einfach nüchtern, ich dachte, das macht es vielleicht ernster.
Aber trotzdem Danke für deinen Kommentar.
Ich werde drüber nachdenken
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lg
Pequena
 
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Hi Kleine,
da bin ich wieder. Meine Frage an Dich lautet einfach:
 
"Willst Du nur die Stimme des Windes sein" oder willst Du auch von anderen gehört werden?
Wenn "Ja", dann seih Du selbst und verschaffe Dir Gehör z. B. mit mehr Ausdruck.
LG die Rastlose
 
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Hi Pequena,
 
 
es ist mir unmöglich, deinen Text zu lesen und dadurch kann ich ihn auch nicht kommentieren.
 
Die ausgewählte Schrift ist nach m.M. nicht dazu geeignet, hier verwendet zu werden....
 
Ratschlag: Klare Schrift....
 
 
liebe Grüße
ric
 
 
:wink: :wink: :wink: 😢 😢
 
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Hallo Pequena, dein Gedicht holpert extrem beim lesen und Inhaltlich finde ich es wenig überzeugend, ich an deiner Stelle würde versuchen es etwas zu überarbeiten.
 
Alles Liebe
Angel
 

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