• Vergissmein nicht
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Stumme Tränen,
im Antlitz schlafloser Lichter
die den Himmel erleuchten.
Als wolle er nicht in düsterer
Einsamkeit verweilen.
 
Schlaflose Schreie,
um erhört zu werden
und um sich zu erkennen geben.
Sie sind noch wach.
 
Verloren irren sie umher
in den Zweigen
des strahlenden Sternen-Meer´s.
Verlassene Nacht,
zügle dein Schweigen.
 
Werde Ruhe legen die Ängste.
Die endlosen Fragen.
 
Autor
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Hier scheinst du, liebe Vergissmein nicht, eindeutig klarer zu sein, als du es bisher gewesen bist!
 
Sich zu erkennen geben...hier hast du eine Verdrehung, die klanglich sehr gut passt und nur unterschwellig auffällt, aber auffällt...
 
Des strahlenden Meer's
 
Werde Ruhe legen die Ängste.
Die endlosen Fragen.
 
----In diesen beiden Zeilen steckt all die Verwirrung, die ich mittlerweile von dir gewohnt bin----
 
Da fällt mir außerdem auf, dass zügle dein Schweigen mir widersprüchlich aufstößt...
Zügeln, sich beherrschen...So wie du es schreibst, klingt es, als ob die Nacht schreien und nicht so viel schweigen solle....zügle dich in Schweigen trifft glaube ich eher das, was du auszudrücken versuchst...kannst dir an dieser Stelle ja nochmal n Kopp machen...
 
Ich finde und fände es gut!
 
glG gez. das A-
 
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Hallo das A-
 
freut mich..dich mal nicht verwirrt zu haben...
danke für deine Zeilen..hab einiges ausgebessert...
 
schönen Abend noch...
mfg.vergissmein nicht.
 
  • Vergissmein nicht
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