Synphonie

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Ich habe Hunger, kann aber nichts essen.
Habe Durst, mag aber nicht trinken.
Wenn ich trinke, dürstet es m ich nach mehr.
Je mehr ich trinke, desto größer wird mein Verlangen.
 
Ich spüre, wie jede Sekunde meines Lebens
an mir vorbei zieht,
ohne das s etwas geschieht.
Dich nicht zu sehen raubt mir die Sinne.
 
Ich bin müde,
doch wenn ich die Augen schließe, sehe ich nur dich
und es schmerzt, da ich weiß du bist nicht hier.
Wörter in meinen Herzen,
die ich nicht aussprechen konnte,
brannten sich tief in meine Seele.
 
Angst zeigt Schwäche.
Und fürcht ich mich nicht vor der Dunkelheit ,
weder vor dem Tod.
Dennoch fühl ich mich geschwächt.
Mich ängstigt der Gedanke an das Düster in meinem Leben,
wenn du vielleicht nicht mehr da sein wirst.​
 
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Hallo Lana!^^
 
Mich stört die ungleichmäßige Form beim Lesen. Entweder du benutzt drei Punkte oder aber ein ganz normales Komma. Parallelismus ist hier das Zauberwort!^^
 
lg David :wink:
 
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ja Stimmt hast mal wieder recht, danke^^
 
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