Feedback jeder Art Tag für Tag

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Tag für Tag essen die Augen 
Den Regenbogen und die Finsternis
 
Und mit Glück 
Tritt ein geadelter 
Moment hervor aus der Zeit
 
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Hallo liebe @Jutta S,
 
deine Grundaussage und der zweite Teil deines Gedichts gefällt mir
doch mit Enleitungsvers zur ersten Strophe habe ich Probleme
und hier exakt mit dem Wort - essen - , das ein wenig unglücklich gewählt ist.
 
Vielleich wäre - nähren sich, zehren, kosten von - oder ähnliches eine Alternative.
 
MfG
Monolith
 
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Lieber Monolith, danke für Deine Rückmeldung! Ich möchte jedoch bei dem Verb essen bleiben, weil es für mich den Vorgang des unmittelbaren Sicheinverleibens ausdrückt. Aber. Danke für Deinen Hinweis! Lieber Gruß Jutta
 
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Hallo Jutta,
 
Die letzten drei Zeilen erzeugen für mich die Gesamtaussage deines Gedichts!
Täglich wird man mit Banalitäten, Trauer, Gleichgültigkeit und anderen Mist... aber auch eben Hoffnung konfrontiert! Dieser adelige Moment...!

Sehr schön in dieser Kürze zusammengefasst!
 
Vielleicht... ist, wie @Monolith andeutete ein anderes Wort genehmer...:
 
"Tag für Tag verschlingen die Augen"

Sei ganz lieb gegrüßt
 
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Liebe Jutta, ich schließe mich dem Lob meiner Vorredner an. 
"Essen" ist ein Stolperstein. Und wenn er als solcher dem Leser in den Weg gelegt wird, ausnahmsweise vertretbar. 
Man sagt auch: "Das Auge isst mit." Doch dabei geht es um Speise. 
LG Stephan
 
 
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Lieber Monolith, danke für Deine Rückmeldung! Ich möchte jedoch bei dem Verb essen bleiben, weil es für mich den Vorgang des unmittelbaren Sicheinverleibens ausdrückt. Aber. Danke für Deinen Hinweis! Lieber Gruß Jutta
 
Lieber Dieter, lieber Stephan, ein ganz großes Dankeschön für das Lob. Dass essen so ein Stolperstein ist, war mir gar nicht bewusst. Ich möchte aber dabei bleiben. Liebe Grüße Jutta 
 
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