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Tag im Nichts
 
Das Meer ist verlassen
am Ufer nur ein Stein
kündet vom Ursprung,
vom ewigen Sein.
 
Am Himmel fliehen
die Vögel ins Blau,
im Nirgendwo
fliehe ich auch.
 
Meine Spuren im Sand
verwischt der Regen,
das Nass im Gesicht
verräterisch, verwegen.
 
So laufe ich endlos
folge den Vögeln
will auf ihren Schwingen
ins Blau hinauf segeln.
 
Doch der Sand unter meinen Füßen
hält mich gefangen,
denn an meinen Träumen
hab ich mich erhangen.
 
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Finde eigentlich jede Strophe sehr gelungen, die zweite währe vieleicht noch verbesserungswürdig, aber dann würde der Sinn vieleicht verloren gehen, also ist es gut, so wie es ist.
 
Also nochmal: Großes Lob von mir
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Hi Miss Rainstar, ein sehr gelungenes Werk, gefällt mir gut.
Alles Liebe
Angel
 
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ich wollte bei dem text nur mal sehen, ob ich noch reimen kann. in der zweiten strophe ist leider ein unsauberer reim draus geworden.
 
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Sehr einfühlsames Werk in kurzen Zeilen nieder geschrieben. Die Wirkung ist jedoch umso größer, wenn es seine dunkle Wirkung gen Ende entfaltet...
 
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