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01.08.07
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Tag im Nichts
 
Das Meer ist verlassen
am Ufer nur ein Stein
kündet vom Ursprung,
vom ewigen Sein.
 
Am Himmel fliehen
die Vögel ins Blau,
im Nirgendwo
fliehe ich auch.
 
Meine Spuren im Sand
verwischt der Regen,
das Nass im Gesicht
verräterisch, verwegen.
 
So laufe ich endlos
folge den Vögeln
will auf ihren Schwingen
ins Blau hinauf segeln.
 
Doch der Sand unter meinen Füßen
hält mich gefangen,
denn an meinen Träumen
hab ich mich erhangen.
 
Autor
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07.10.06
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Ich hatte dich schon einmal verwarnt bezüglich solcher posts...
 
Sollten diese Miniteile nicht bald verschwinden werde ich diese ohne Rücksicht löschen.
Diese Kommentare verschieben andere Gedichte und sie bieten sehr häufig dem Schreiber keine Anhaltspunkte.
 
Styx
Administrator
 
Autor
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23.05.07
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Tut mir leid. Ich hatte mich so kurz geaeussert um einen Hinweis auf doppeltes Posting des Gedichts nicht uebermaessig wichtig erscheinen zu lassen.
 
LG RS
 
Registriert
01.08.07
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327
ach herrjeh hatte ich das schon einmal gepostet? tut mir leid, das habe ich übersehen.
 
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