Tage wie dieser

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An Tagen wie diesen
Wenn Worte so fließen
Wie Bäche die Sprudeln
Inmitten des Trubels
 
Erscheinen die Lichter
Von Träumern und Dichtern
Verschwimmen vor Augen
Die Sehnsüchte vieler
 
Verschlafen im Glauben
Erklinge hernieder
Stimmen von Fernen
Fruchtbaren Ernten
Hinauf zu den Sternen
Der kosmischen Perlen
 
Im Meere der Engel, Planeten und Strömen
Verlassen nur manchmal
Die Nächte dem summen
Ihr kleines Geheimnis
Um einzig dem Blick
hier im Tage zu fröhnen
 

TEP

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Registriert
06.02.09
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214
hey kamillo
 
Gefällt mir echt gut dein Gedicht. Sehr schön zu lesen und gut gelungen vor Allem die Strophenübergreifenden Verse (zumindest thematisch).
Am schönsten finde ich für mich die stelle
Wie Bächer die Sprudeln
Inmitten des Trubels
 
Erscheinen die Lichter
Von Träumern und Dichtern
müsste es allerdings nicht "bäche" heißen?
 
auch der Mehrfach-reim auf die selbe Endung in der 3. strophe wirkt nicht übertrieben odre zwanghaft gereimt sondern ist einfach eine freude zu lesen.
 
Was mir allerdings nicht so gut gefällt ist die Stelle
Im Meere der Engel, Planeten und Strömen
Was haben Engel, Planeten und Ströme miteinander zutun? ok, engel steht vielleicht für das Göttliche, Planeten für das wissenschaftliche, oder Unendliuchkeit des Universums,... aber Ströme?
oder vielleicht hab ich nur zu ungenau gelesen.
 
Alles in Allem echt schön
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Liebe Grüße
TEP
 
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Registriert
25.07.07
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220
Na Ströme im Universum.
So wie Strings und sowas.
So wie Teile der Milchsstraße die sich bewegen.
Ströme halt^^
Wie in deinem Milchshake, wenn du Ihn umrührst.
 
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