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'Perry]toten stille selbst sprechblasen brechen ihr schweigen eröffnen einen bunten wörterreigen getragen von nächtlichen atemwolken kitzeln uns feder träume zurück ins leben erst wenn sie nicht mehr enden und stille ewig währt ist der tod eingekehrt [/QUOTE]Hallo Perry schrieb:Traum und Wirklichkeit[/I], als spielten beide Protas mit uns pro oder
kontra , haben Lust auf uns ./ und doch,
wär es unsere Lust. Ahnen es durch_
gehend.
Stehen mit einem Bein in einer draußen_Wirklichkeit. Liegt es an uns, der
Sprechblase zuzuhören ist Ambivalenz , versteckt sich darin unser Weg
draußen ./ warum nicht, auch mal fett reingehen. Haben den Schlüssel ...
In unserer Hand für diese Zwischentür. Öffnen sie oder verschließen uns
stehen dann dort oder dort,
hier.
Perry, mal diese Gedanken. Verführt mich der Text in diese zweibeinige Denke ...
sehe hierin die Figuration einer zweibeinigen Stille, sie zu ergründen,
ihre innere Bewegung, unsere
oder unsere Agonie.
gerne über diesen Grund gegangen klar, mal wieder ne gabelnde Denke , 🙂
einen feinen Tag dir, Frank ...
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