Trauer

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Nichts ist so traurig, wie das Wissen

sich nichts in dir mit mir verband


auf ewig, weiß ich, werd ich missen


mein Geist gespalten und zerissen,


spürt Verlangen, sucht Verstand.
 
Autor
Registriert
04.01.09
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277
Hallo philosophocles,
 
deiner Aussage kann ich viel abgewinnen. Das "Gedicht" an sich ist mir persönlich aber zu minimalistisch gehalten. Die fehlende Grammatik stößt mir ebenfalls ein wenig auf, weil ich keinen tiefergehenden Grund für das Auslassen einiger Wörter finden kann. Doch dies ist wohl Geschmacksache.
 
Grüße
von
Quicksilver
 

TEP

Autor
Registriert
06.02.09
Beiträge
214
Hey Philosophocles
 
Kann mich Quicksilver nur anschließen.
Inhaltlich wirklich gelungen, auch dass du es geschafft hast die Kernaussage so kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen.
 
Allerdings empfinde auch ich die fehlende Grammatik als störend.
Nichts ist so traurig, wie das Wissen

dass? sich nichts in dir mit mir verband
 
auf ewig, weiß ich, werd ich dich? missen
 
mein Geist gespalten und zerissen, ,
spürt Verlangen, sucht Verstand. das würd ich so lassen.
 
 

Allgemein finde ich Minimierung (heißt das so?
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) ein schönes Stilmittel aber du hast es etwas übertrieben.
 

Ansonsten echt gut
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

 

Liebe Grüße


TEP

 
Registriert
30.01.09
Beiträge
24
normalerweise interessiert mich der lesefluss eines gedichtes nicht unbedingt, da das aber gelegentlich schon bemängelt wurde, hab ich es mit absicht genau so geschrieben ^^ . kommt natürlich auch auf den leser selbst an, wie er es liest und wie er betont. trotzdem danke
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

 
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