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Autorin
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20.03.14
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Ein Traum
 
ich stehe auf dem Marktplatz draussen
überall sind Blätter Haufen
viel zu viel ist nicht zu glauben
 
ich sehe mich um
um mich herum
leuchten all die Farben schön
bunt der Herbst in seiner Pracht
hat er nun auch den Wind gebracht
 
die Blätter zwirbeln um mich herum
die Sonne glitzert hinterm Turm
der Wind nimmt zu
Er wird zum Sturm
 
Blätter kommen wie ein Wurm
sie winden sich um meinen Leib
ich bin erschreckt und komm nicht weit
 
nun tragen mich die Blätter fort
an einen ganz geheimen Ort
dort ist es warm und angenehm
das Licht so hell
ich kann nichts sehen
 
die Gefühle reichen mir
und ich beschliesse
bleibe hier
 
y
 
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13.01.13
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598
Nun, beim zweiten Durchlesen ists leider immer noch die selbe Empfindung, daß die Zeilenreime etwas zu erzwungen erscheinen. Das Thema an sich und einige metaphorische Wandlungen gefallen mir recht gut, nur durch das gezwungene Reimen wird das Bild und der Lesefluss doch arg mitgenommen.
Vielleicht fällt dir das selbst auch auf beim späteren Betrachten, und man lernt ja nie aus.
 
Trotzallem, es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen
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lg
Ingenuus
 
Autor
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13.04.14
Beiträge
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Hallo,
 
Ein schönes Gedicht über Empfindungen, durch das Thema der Runde der Jahreszeiten.
 
Grüße,
 
Azalée
 
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