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Unendlichkeit
nimm mich mit dir;
mein Herz, das schreit,
will fort von hier!
„Nichts was mich hält“,
hör‘ ich mich sagen.
Erfolg der zählt -
kann's nicht ertragen!
 
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Ein kurzes aber sehr aussagekräftiges Gedicht.
Kann es nachempfinden und halte es für äußerst gelungen.
 
Nächtliche Grüße
Damon
 
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@cyparis:
Schade, dass dir mein Gedicht nicht gefällt, aber Geschmäcker sind ja bekanntermaßen verschieden. Mir gefällt zum Beispiel das was du aus meinem Text gemacht hast garnicht. Abgesehen davon, dass es formal wirklich nichts mehr mit meinem gemein hat, lässt mich die Zeile "Irdischen Erfolg hatt ich zuhauf." vermuten, dass du die Aussage meines Gedichts überhaupt nicht verstanden hast. In meinem Text erzählt das lyrische Ich, dass es nicht mehr ertragen kann, dass nur der Erfolg zählt. Folglich hatte das lyrische Ich keinen Erfolg im Leben und will desshalb in die Unendlichkeit fliehen...
Zur Zeichensetzung: Diese habe ich nach bestem Wissen und Gewissen so gesetzt wie ich es für richtig halte. Wenn du meinst, dass da Fehler dabei sind wäre es nett, wenn du mich einfach darauf aufmerksam machen würdest, anstatt meine Schullaufbahn anzuzweifeln...
 
@Damon Fry:
Freut mich, dass du dieses Gedicht für gelungen hälst
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Grüße
Blutengel
 
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Hi cyparis,
ich hoffe, dass ich dich mit meinem Beitrag nicht gekränkt habe. Auch ich finde deine Version nicht schlecht, sie hat halt nur nichts mehr mit meiner Fassung gemeinsam. Natürlich kann es jedem mal passieren, dass er fehlinterpretiert und ich bitte dich darum, deinen Beitrag so zu belassen, wie er ist - sonst hab' ich ein schlechtes Gewissen
wink.png.5c2da39aedefcdb905935b6d57b8e2d5.png
.
Würde mich aber wirklich interessieren, was bei meinem Gedicht mit der Zeichensetzung nicht stimmt. Wie gesagt, war ich eigentlich der Auffassung, dass das so stimmen müsste...
 
Grüße
Blutengel
 
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hallo blutengel und cyparis,
ich bin ganz neu hier und schau mich erst mal um, darum möchte ich auch nicht allzu tief in die diskussion einsteigen.
auf jeden fall finde ich es sehr gut, dass man sich hier der kritik stellt, und zwar einer nicht vernichtenden sondern aufbauenden kritik.
in diesem sinne zu den letzten zwei zeilen und deren interpretation: für mein empfinden bleibt da vollkommen offen, ob das Ich erfolg hatte oder nicht. ich fände es aber viel überzeugender und dramatischer, wenn das Ich erfolg hatte und dann bemerkt, dass das unbefriedigend ist. das bringt ja auch der alternativ vorschlag zum ausdruck.
allerdings kann ich auch blutengel verstehen, da cyparis vorscvhlag wirklich sehr von seinem abweicht und zb das wort "zuhauf" gar nicht in die diktion des originals passt.
also blutengel, vielleicht kannst du ja mit eigenen worten die letzten zwei zeilen deutlicher machen?
 
liebe grüße
hugaine
 
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Hallo cyparis und hugaine,
Naja ich hasse Streit, von daher versuche ich auch hier möglichst ohne welchen auszukommen
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. Das muss ja nicht heißen jeglichen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Schließlich ist, so denke ich, jeder hier um etwas zu lernen und zu hören was Andere von seinen Werken halten.
@hugaine:
Die letzten Zeilen hätten wirklich etwas deutlicher sein können, aber vielleicht macht auch gerade das den Reiz beim Leser aus den Text auf seine eigene Situation zu beziehen. Außerdem fehlen mir im Moment die spontanen Geistesblitze um den Abschnitt nochmal neu zu gestalten...
 
Grüße
Blutengel
 
Achso: (Mädchen oder Knabe???) - Knabe
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