Feedback jeder Art Unter weißen Segeln

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Unter weißen Segeln​
 ​
Ein blaues Boot, mit Segeln weiß,
das gleitet übers Meer ganz leis.
Der Wind bläst hart, die Sonne scheint,
wir zwei sind ganz im Glück vereint.

Der Horizont ist fern und weit,
wir sind für diese Fahrt bereit.
Ich hab das Ruder in der Hand,
wir nehmen Kurs auf fremdes Land.

Der Himmel ist so blau und schwer,
es neigt das Boot sich hin und her.
Die Wellen rauschen schon so laut,
wir spüren Spritzer auf der Haut.

Die Luft ist salzig, nass und kühl,
wir haben Freiheit im Gefühl.
Die Möwen kreischen hoch ihr Lied,
doch niemand weiß, was bald geschieht.

Kein Ufer hält uns heut zurück,
kein Anker hindert unser Glück.
Wir segeln bis der Tag sich neigt,
und bis das Meer für immer schweigt.


© Kerstin Mayer 2024​
 
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Hallo Horst,
 
danke für deinen Vorschlag.
Aber ein Boot wippt nicht. Es neigt sich tatsächlich zur Seite.
In der Segelsprache sagt man: das Boot krängt.
Ich wollte jedoch keine Segelbegriffe verwenden, damit das Gedicht jeder verstehen kann.
 
Ich segele ja selbst auch, bin sogar in einem Segelclub.
So ist dieses Gedicht entstanden.
 
 
  • Kerstin Mayer
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