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06.08.17
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Im Dunkeln steh ich umgarnt,
verführt durch deine Worte,
jedes weich wie Samt,
jene von der gefährlichen Sorte
 
 
doch am glauben möchte ich nichts rütteln,
möcht nichts brechen, möcht nicht wanken
sie sollen scheinen wie ein Fanal der Hoffnung
allein dafür möcht ich dir schon danken
 
 
doch geb ich jenes Gefühl in deine obhut,
vetrau darauf das du es hegst wie dein eigen,
schenkst ihm Liebe, Zeit und Raum zum wachsen,
werden seine Blüten statt zu der Sonne, nur zur deinen neigen
 
 
doch frag ich mich in später Stund,
warum liest du diese Saat verdursten,so das sie zerfall
waren deine Worte doch nur flüchtig wie Nebel,
waren sie doch nur ein Echo, nur ein Schall?
 
 
Strafen möcht ich jedoch mich,
den dir zu glauben war ich bereit,
nun steh ich im Dunkeln, umgarnt
verführt durch deine Worte...
 
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