Feedback jeder Art verwehte Träume

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  • Margarete
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das schiff des lebens setzt die letzten segel
all unsere  träume sind vom sturm verweht
wenn das  dasein in die letzte runde geht
dann steigt nicht mehr des lebens  pegel
 
erinnerungen an  unser frühes kinderglück
kommen manchmal kurz in unseren sinn
doch diese zeit ist sehr lange schon dahin
das unbeschwerte, das  kommt nie zurück
 
auf dem boden liegt  unser abgelegtes leben
dort wird nun auch  der letzte akt geschrieben
wo ist nur unsere verbrachte zeit geblieben?
 
wenn auch wilde stürme brausten übers land
gingen wir doch mit dem leben hand in hand
und schauen nun in tiefer  dankbarkeit zurück
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Autor
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20.09.19
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Guten Morgen Margarete,
dein Gedicht fängt pessimistisch an, wird zunehmend resigniert, am Ende aber wieder optimistisch.  
Mir fällt auf, dass du und alle Dichter, wenn es um das Meer geht, immer von Segeln sprechen. Dieses Bild eines durch die Luft in den Segeln sich bewegenden Schiffes ist in der Poesie nicht wegzudenken.
Liebe Grüße 
Carlos 
 
Autor
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Hallo M.
Ich bin immer wieder begeistert über die Metaphern, mit denen du Situationen beschreibst. Wenn man so alt geworden ist wie wir, dann hat man oft erlebt, wie das 
Lebensschifflein zu kentern drohte. Aber noch leben wir, und das ist positiv. 
Alles Liebe
Alfredo
 
Autorin
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03.04.21
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lieber alfredo  ja,wenn auch das lebensschiff droht unterzugehen,wir sind bis jetzt immer wieder nach oben gekommen. und darauf können wir stolz sein.
 
danke für deinen kommentar
 
liebe grüsse von  margot
 
 
  • Margarete
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