Von Realität und Fiktion

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Was sie fühlt bleibt mir verborgen,
Ihre Ängste, ihre Sorgen.
Da in der Welt in der sie lebt,
Sie diese tief im Sand vergräbt.
 
Gern flüchtet sie so oft es geht,
In den Tagtraum, der zerklirrt.
Da immer ein Problem entsteht,
Wenn der Tag zum Traume wird.
 
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Hallo Freienweide,
 
ja, Tagträume können durchaus gefährlich sein, wenn das Leben keine Rücksicht nimmt.
 
Konstruktiv hätte ich zwei Hinweise:
- Das "diese" in der 4. Zeile kann auch auf die Welt bezogen werden, die aber vermutlich nicht gemeint ist.
- der Reim "zerklirrt/wird" wirkt etwas gezwungen.
Ich habe leider auch keine viel bessere Lösung mit
 
"in den Traum, der den Tag verliert
wenn Realität zum Traum wird"
 
LG
Perry
 
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Stimmt (zerklirrt und wird finde ich jetzt auf den Kontext bezogen nicht so gezwungen, aber das liegt im Auge des Betrachters)
Mir fällt allerdings auch nicht ein, wie man das besser macht.
Wenn jemand eine Idee hat, dann bitte schreiben.
(PS: War auch nur ein Versuch)
 
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Hallo Freienweide,
 
ich habe eine Idee (die du kostenfrei und unverbindlich - in die Tonne klopfen kannst). ^^
 
 
Gern flüchtet sie so oft es geht,
In den Tagtraum, der verletzt.
Da immer ein Problem entsteht,
Wenn der Traum den Tag ersetzt.
 
 
Damit verschöbe sich allerdings die Perspektive weg vom kaputten Traum hin zu dem verletzten 'sie'.
LG
Berthold
 
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Klingt gut, ändert aber wie du schon sagtest die Aussage des Gedichtes...
(Aber ich klopfe doch keine guten Ideen in die Tonne. Nur schlechte.HEHE
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