Was bleibt

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06.02.12
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Man sagt: “Die Hoffnung stirbt zuletzt“
Doch bleibt wenn diese nicht mehr ist
Nur Leere und ein erstarrtes Herz
Alles was bleibt und alles was ist
 
Was bleibt
 
Das Nichts ist überall
Und dann ein Schimmern, ein Schwacher Schein
Erreicht das erstarrte Herz
Doch es kann nicht sein
 
 
Was bleibt
 
Kaum spürbar und doch da
Keine Flame bloß die Glut
Doch einmal entdeckt lässt es nicht los
Man beginnt zu hoffen
 
Was bleibt ist hoffen auf Hoffnung
 
Autor
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07.10.06
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Hallo kel,
 
zu aller erst einmal herzlichen willkommen bei uns.
 
Und dann wollen wir uns doch gleich mal deinem Werk widmen.
Das erste was mir auffällt ist das etwas holprige Schema, es liest sich teilweise etwas schwammig, achte etwas auf die Form und die Betonung. Das ist wichtig um einen schönen Lesefluss zu bekommen - ebenfalls sollte man wenn man anfängt ein Reimschema zu benutzen es auch durchziehen.
 
Ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist wohl auch das einleiten eines Gedichtes mit einer floskel... das wirkt etwas unkreativ, das kann man schöner verpacken und ich denke das dürfte für dich auch kein problem sein.
 
Ebenfalls natürlich auf Rechtschreibung achten und das richtige setzen von kommata und punkten.
Keine Flamme bloß die Glut
 
Ich hoffe ich konnte dir noch ein bisschen weiterhelfen - das Gedicht gefällt mir von der Idee ganz gut, welche aber noch an der ein oder anderen Stelle etwas Bearbeitung benötigen.
 
Gruß
Styx
 
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