Feedback jeder Art Wer die Wahl hat

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Autorin
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Es dunkelt in Deutschlands politischer Flur.
So treiben wir kopflos ohne Leitfigur,
an der wir uns orientieren können;
Politische Größen sind keine zu nennen.
Umsetzbare Pläne für alle zu schmieden,
Loyalität, die sich nur dem Volkswohl verschrieben,
auch über parteiliche Grenzen hinweg,
dem Lande zu dienen alleine zum Zweck.
Uns Richtung zu geben und ein Geleit,
es herrschte nicht allerorts Ratlosigkeit.
Wer weist uns den Weg. ist Vorbild und Licht
führt in eine Zukunft, die Hoffnung verspricht?
 
 
 
 
ehemaliger Autor
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Hi darkjuls,
Ich war etwas überrascht, dass es im Gedicht tatsächlich um gegenwartspolitische Fragen geht. Das ist gut, denn die Gesellschaft befindet sich in einer historisch brisanten Phase. Andere sagen, an einem Kipppunkt. Wobei das Kippen wohl nur in eine Richtung droht. Die anderen Richtungen bieten zumindest die Sicherheit des erträglichen Erwartbaren. Aber egal wer wie was … eine Mehrheit könnte etwas lange Zeit nicht Erlebtes präferieren: geführt zu werden von einer Führerelite mit engstirnigen und schmalbärtigen Ideen, Hauptsache teutsch bis ins Mark.Das wird schon alles wieder gut machen mit unserer einzigartigen Autoindustrie, den billigen Energiekosten, dem freien ungetrübten Blick über Ost-und Nordsee, …. und schließlich sind wir wieder wer (mit vielen , vielen Fragezeichen).
Ganz bestimmt fehlen uns und unseren demokratischen Parteien geeignete Leitfiguren. Mehr noch, glaube ich, fehlenZukunfts-Leitbilder, Gestaltungsziele und ganz viel Diskurs mit Ergebnissen. Und mehr Gedichte zum Thema.
 
Autorin
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Danke für Eure Kommentare. 
 
Allerdings frage ich mich, wie Rudolf auf Synagoge in diesem Zusammenhang kommt. Bei der Frage nach der Leitfigur dachte ich an keinen Gott.
 
Ja Vogelflug, wer fragt sich nicht, welche Partei zurzeit seine Interessen wohl noch am besten oder ehesten vertritt. Was, wenn ich die Wahl habe und ich mich nicht entscheiden kann, weil mich keiner so wirklich gut vertritt? Wen wähle ich, denn das Wählen ist meine Bürgerpflicht und mein Recht. Das Gedicht soll zum Denken anregen und Fragen aufwerfen. Es ist ein Spiegelbild der Diskussionen über die Politik.
 
Es grüßt Darkjuls
 
ehemaliger Autor
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Danke juls, ja, so liest es sich gut.
würde gern noch mehr dazu sagen, habe aber gerade zeitdruck und keine innere ruhe für das handytippen.
 
schönen Tag wünsche ich!
 
--------------- Doppelposting zusammengeführt ---------------
 
Vielleicht kommt er über die Gedankenkette Fremdenfeindlichkeit …. Antisemitismus zur verlassenen Synagoge. 
Ich befürchte auch eine spürbare Abwanderung.
 
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