Winde der Hölle

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Eines Abends war sie wieder bei mir
Wie üblich kam die Frage was machen wir
Die erste Tätigkeit war ein schöner Liebesakt
Wir waren sofort splitternackt
Aber am Ende kam wieder die selbe Frage auf
Natürlich legte ich mich sofort wieder auf sie drauf
Aber leider hat sie verneint
Dabei habe ich es doch nur gut gemeint
Die Lösung unseres Problems schien unlösbar zu sein
Deshalb sind wir auf dem Bett liegen geblieben
Und beschlossen uns einfach nur zu lieben
Als ich gerade mit dem Drücken ihres Armes beschäftigt war
Guckte sie plötzlich ganz sonderbar
Ein Geräusch wurde gehört von meinem Ohr
Es kam aus ihrem Hintern hervor
Ein Geräusch, das aus ihrem Schließmuskel entwich
Sie hoffte noch: Bitte merkt er es nicht
Doch sie musste sich leider schnell eingestehen
Ich sah mal wieder ihre Winde der Hölle wehen​
 
©Lars Lametta
 
Das Gedicht enstand nach einem lustigen Abend mit meiner Freundin
Ich würde mich über konstruktive Kritik und vielleicht auch Lob freuen.
 
 
Viele Grüße Lars Lametta
 
Autor
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Hallo Lars,
bekanntlich kann man ja über jeden "Furz" lachen, aber ein wenig mehr sprachlichen Schliff könnte das Ganze schon noch vertragen.
Der Anfang zieht sich durch die Wiederholung etwas und der Gag ist auch nicht gerade originell in Szene gesetzt. Auch das Formale (fehlende Reimkostanz und Satzverdrehungen) wäre noch verbesserungswürdig.
LG
Perry
 
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Wortwahl, Form, Inhalt- alles nicht sehr überzeugend und gelungen
so ein Vorfall ist schon peinlich genug, sich darüber noch lustig zu machen, gefällt mir nicht
 
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