Windgefühle

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Sanftes Rauschen milder Winde
Bahnt sich seinen Weg zu dir,
Trägt ein Lied in seinen Adern,
Eben war es noch bei mir.
 
Streift die Felder, wiegt die Ähren,
Tanzt beseelt auf weitem Grün,
Zerrt an Ast und Burggemäuer,
Um dem Dunklen zu entfliehn`.
 
In der Ferne – träges Heulen,
Bäume flüstern, wiegen sacht`,
Lautes Pochen bricht die Stille,
Wolkendunst durchtränkt die Nacht.
 
Sanftes Rauschen milder Winde,
Zart liebkost es dein Gesicht,
Bettet dich in weichen Klängen,
Seelentanz im Mondeslicht.
 
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Hallo MissMaverick
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ein kurzes, aber beständiges Gedicht, was Du da geschrieben hast
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Als ich es gelesen habe, fühlte ich mich selber wie die Ähre im Wind, die sanft Hin und Her geschaukelt wird. Sehr ansprechend und bildhaft formuliert, ruhiger, gleichmäßiger Fluss, und ein wunderbarer Grundgedanke, der dem Text innewohnt...
 
Find ich toll. Bitte mehr davon
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Gruß
 
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