Feedback jeder Art Wolf im Schafspelz

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Autorin
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Eine Herde dicker Lämmer
zieht vor meinem Antlitz her
ich, als Wolf und Alleskönner
bin nicht satt, verlang nach mehr
ich fresse mich in ihren Geist
schleiche in ihr Denken ein
lass sie laufen, denn ich weiß
es wird zu meinem Vorteil sein
Sie ziehen brav dem Hirten nach
und ich vergifte die Gedanken
so wird die Gier in ihnen wach
bis sie nach Schäfers Blut verlangen
und dann Macht und Größe haben
folgen nur noch einem Schema
welches Wölfe in sich tragen
packen, fressen - wollen Lämmer
 
Autorin
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Danke an @Kurt Knecht und @Oilenspiegel
 
Kurz zur Erklärung: Das Gedicht ist politisch gemeint. Der Wolf als der rechts Motivierte. Die Lämmer als brav der breiten Masse Folgende ohne Widerrede. Ob nun Schaf oder noch Lamm steht hier nicht im Mittelpunkt. Die Lämmer wandeln sich zu Wölfen, nehmen deren Instinkte (ihr Gedankengut) an. Der Wolf in meinem Gedicht frisst also nicht die Lämmer, sondern frisst sich in ihren Geist. (vergiftet die Gedanken) Sicher hat ein Wolf kein Antlitz, jedoch ein Mensch, der das von sich glaubt, soll heißen, der von sich überzeugt ist. Der Wolf tarnt sich hier, um sich an die Lämmer anzuschleichen. Er gibt sich liebreizend.
 
Ich prangre hier das Folgen ohne ein Hinterfragen sowie das Beeinflussen durch einzelne Gruppierungen oder Parteien an.
 
Lieben Gruß Darkjuls
 
 
 
Autor
Registriert
19.07.21
Beiträge
72
Hey Darkjuls
Ach, in unserer Zeit gibt es ja so viel, viel, viel
geistige Brandstifter
könnte eine Menge Asche geben
dann wären wir alle schwarz
oberflächlich
innerlich sind und bleiben wir bunt und farbenfroh
danke und mach weiter so
Herzliche Liebe Grüße
INDI PASHA
 
 
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