Zwischen Kopf und Wahrheit

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24.02.09
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Wie du mich anlachst,
Hoffnung blüht in unbestimmten Bahnen
Wie du mich anmachst,
belebst mich jeden Tag aufs Neue
Wie du mir Angst machst,
schließlich kann man Liebe niemals planen
Dass du mich nicht wagst,
doch ich weiß dass ich es nie bereue
 
Auf dich zu setzen,
denn du lässt mich hoffen auf Veränderung
Auch die zu schätzen,
lehrst du mich durch Küsse hinter zuhen Türen
die mich verletzten,
will dir nur Nahe sein, stumm bleibt mein Mund
Meist ist Wechsel ätzend,
nur bei dir würd ich ihn gerne spüren
 
Ich frage dich,
ignorierst du mich beabsichtigt?
Ich frag mich
wann ich dich das nächste mal umarmen kann
Dann lag ich,
bei dir in meinem Kopf, doch so wars nichtig
Und Tausend Tode starb ich,
sah ich dich bei diesem groben Mann
 
Aufgeben werd ich weder,
noch habe ich es je gedacht
Aufleben kann ein jeder,
ich weiß genau, auch ich kann das
Ich drehe nun die Räder
deren Stillstand uns eins zu Fremden gemacht
Für uns streck ich den Gaukler auf ewig nieder
und dir wird klar, wir ham eine Chance, ja unsere Liebe ist anders
 

TEP

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06.02.09
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hallo kultes
 
insgesammt finde ich das gedicht gut, auch wenn es meinen geschmack nicht ganz trifft mit den wild wechselnden vers-längen.
am besten gelungen ist meiner meinung nach die letzte strophe, die bis auf das umgangssprachliche "ham" echt gut ist.
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nicht passend finde ich das "ätzend" in strophe 2.
auf was bezieht sich der wechsel? und ätzend ist ja eine form von "etwas weg-ätzen" also zerstören, auffressen. das passt meiner meinung nach nicht zu liebe.
 
wirklich gelungen finde ich, dass du nur kommata verwendest, ansonsten keine satzzeichen.
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liebe grüße TEP
 
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