Kupferrot glÀnzt die Sonne am Himmel,
die Erde zeigt ihr buntes Flammenkleid.
Doch bald verfliegt die herbstliche Wonne,
der Sommer stirbt in fahlen, trĂŒben Weiten.
Die Erde zeigt ihr buntes Flammenkleid,
ein Blatt fÀllt leise in die offene Hand.
Der Sommer stirbt in fahlen, trĂŒben Weiten â
ein Traum verweht im welken BlÀtterland.
Ein Blatt fÀllt leise in die offene Hand,
dein Schatten war mir einmal so nah.
Ein Traum verweht im welken BlÀtterland,
die Zeit verrinnt â was einst war, ist nicht mehr da.
Dein Schatten war mir einmal so nah,
doch kalter Wind streicht durch mein Gesicht.
Die Zeit verrinnt â was einst war, ist nicht mehr da â
und Kupferrot glÀnzt die Sonne im Nebellicht.
die Erde zeigt ihr buntes Flammenkleid.
Doch bald verfliegt die herbstliche Wonne,
der Sommer stirbt in fahlen, trĂŒben Weiten.
Die Erde zeigt ihr buntes Flammenkleid,
ein Blatt fÀllt leise in die offene Hand.
Der Sommer stirbt in fahlen, trĂŒben Weiten â
ein Traum verweht im welken BlÀtterland.
Ein Blatt fÀllt leise in die offene Hand,
dein Schatten war mir einmal so nah.
Ein Traum verweht im welken BlÀtterland,
die Zeit verrinnt â was einst war, ist nicht mehr da.
Dein Schatten war mir einmal so nah,
doch kalter Wind streicht durch mein Gesicht.
Die Zeit verrinnt â was einst war, ist nicht mehr da â
und Kupferrot glÀnzt die Sonne im Nebellicht.